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Jandalf
30.01.2006 19:17


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Akohol senkt die Wahrscheinlichkeit von einer Herzerkrankun und erhöht die Allgemeine Lebenserwartung. Das heißt man lebt länger, wenn einen der Alk nicht Umbringt.

Die Wirkungen des Alkohols beschränken sich bei regelmäßigem Konsum leider nicht auf den Schutz vor Herzerkrankungen. Die Spätfolgen des Dauerkonsums sind am ganzen Körper ablesbar. Da ist natürlich die Leber in Gefahr: Schon bei 40 - 60 Gramm Alkohol täglich (4 - 6 Gläser (0,125 l) Wein oder (0,25 l) Bier) ist das Risiko für eine Leberzirrhose sechsmal höher als bei Abstinenzler, bei der doppelten Menge steigt es schon auf das 14fache – und das sind nur die Werte für Männer. Bei Frauen treten diese Folgen schon bei der Hälfte des Konsums ein. Auch auf dem Weg vom Mund in den Magen hinterlässt der Alkohol Spuren: Forscher haben ausgerechnet, dass das Risiko für Mundhöhlen- und Kehlkopfkrebs bei einem Konsum von 75 bis 100 Gramm täglich auf das 13fache ansteigt. Die Schleimhäute in Magen und Dünndarm entzünden sich durch den Alkohol und werden geradezu perforiert. Das Risiko für eine Entzündung der Bauchspeicheldrüse steigt schon bei einem Konsum von 20 Gramm täglich. Auch dem Gehirn bekommt der Alkohol nicht gut. Bei jedem Besäufnis sterben Millionen von Gehirnzellen unwiederbringlich ab. Bei starken Trinkern können Pathologen deutlich erkennen, wie stark das Gehirn geschrumpft ist. Nerven und Muskeln nehmen erheblichen Schaden, und auch die Zeugungsfähigkeit lässt nach: Schon bei 40 Gramm am Tag wird die Spermienproduktion reduziert, bei höheren Dosen wird sie komplett eingestellt und die Hoden schrumpfen. Diese Liste ließe sich fast endlos fortsetzen – es gibt kaum ein Organ, das durch den Alkoholgenuss nicht geschädigt würde.

Quelle: http://www.quarks.de/dyn/15257.phtml

Auch interessant: http://www.rund-um-alkohol.de/rua.asp?menu=faq#8

siehe Punkt 8
